Zum Projekt 'Waldecho Rheinland-Pfalz'

"Waldecho Rheinland-Pfalz" ist ein Projekt von Landesforsten Rheinland-Pfalz unter Federführung des Ministeriums für Umwelt, Energie, Ernährung und Forsten. Es dient dazu, das Anregungs,- Ideen- und Beschwerdemanagement im Bereich Forst weiter zu entwickeln. Hierzu wurde Mitte Februar 2016 ein Pilotbetrieb über 12 Monate gestartet. An diesem Pilotbetrieb nehmen von den insgesamt 44 Forstämtern vier ausgewählte Forstämter teil.

Umfang des Pilotbetriebs

Am einjährigen Pilotbetrieb nehmen die folgenden Einrichtungen von Landesforsten Rheinland-Pfalz teil:

  • Ministerium für Umwelt, Energie, Ernährung und Forsten
  • Zentralstelle der Forstverwaltung (ZdF)
  • Servicestelle Kommunikation & Marketing (KOMMA)
  • Forstamt Haardt
  • Forstamt Kaiserslautern
  • Forstamt Rheinhessen
  • Forstamt Trier

Begrenzung des Pilotgebiets

Über die Plattform "Waldecho Rheinland-Pfalz" können nur Anliegen innerhalb des Waldes in Rheinland-Pfalz gemeldet werden. Außerhalb dieser Grenzen wird der Nutzer auf alternative Systeme verwiesen. Im Rahmen des Pilotbetriebs sind Meldungen nur innerhalb der Wälder in den teilnehmenden Forstamtsbezirken möglich.


Verweis auf alternative Systeme

Das "Waldecho Rheinland-Pfalz basiert auf dem Mängelmelder der wer denkt was GmbH. Sofern Sie beim Erstellen eines neuen Anliegens einen Ort wählen, der außerhalb des Waldes bzw. außerhalb des Pilotgebiets liegt, bietet Ihnen das System einen Verweis auf die bundesweite Anliegenmanagementplattform www.mängelmelder.de oder auf individuelle Kundensysteme.

Außerhalb der Plattform "Waldecho Rheinland-Pfalz" übernimmt Landesforsten Rheinland-Pfalz keine Gewähr für die weitere Bearbeitung von Anliegen. Es gelten einzig die Nutzungsbedingungen der eigenständigen Systeme.

Wissenschaftliche Evaluation

Der Pilotbetrieb wird wissenschaftlich begleitet und evaluiert. Um eine valide Evaluierung zu ermöglichen, ist es erforderlich, auch die Nutzer des Portals zu befragen. Daher werden Sie gebeten, beim Erstellen eines neuen Anliegens der Weitergabe Ihrer Kontaktdaten zu wissenschaftlichen Zwecken zuzustimmen. Sofern Sie Fragen zur wissenschaftlichen Begleitung haben, können Sie sich direkt an folgende Einrichtung wenden:

Deutsches Forschungsinstitut für öffentliche Verwaltung Speyer

Kompetenzzentrum Bürgerbeteiligung

Dr. Kai Masser

Tel.: +496232 654-302

E-Mail: kmasser@foev-speyer.de